DZV-Positionen
Die Zusatzstoffe werden bei der Produktion von Zigaretten in geringen Mengen eingesetzt, um Zigaretten mit einem markenspezifischen Geschmack und mit gleich bleibend hoher Qualität herzustellen. Diese werden von der Gesetzgebung reguliert und erlaubt. In der Öffentlichkeit werden die Verwendung und ein mögliches gesundheitliches Risiko durch die Zusatzstoffe diskutiert. Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Ergebnisse, die begründen, dass das bestehende Gesundheitsrisiko für den Raucher durch den Einsatz von Zusatzstoffen vergrößert wird.
Der DZV Deutscher Zigarettenverband und seine Mitgliedsfirmen sind offen für die Erkenntnisse aus der Wissenschaft und erkennen die Rolle des Staates an, gesundheitspolitische Ziele zu verfolgen. Dabei setzen wir uns für eine aktive Mitarbeit bei einer angemessenen Regulierung von Zusatzstoffen ein und stellen hierfür unsere Kompetenz zur Verfügung. Bisher gibt es allerdings keine einheitlichen und standardisierten Methoden zur Bewertung der toxikologischen Aktivität von Zusatzstoffen bzw. Zigarettenrauch.
