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Jugendschutz: Deutscher Zigarettenverband übergibt Händler-Gewinn

500.000 neue Jugendschutz-Aufkleber „Tabakwaren/E-Zigaretten nur ab 18“ sind bundesweit im Handel verteilt. DZV-Geschäftsführer Jan Mücke übergibt am 13. Dezember persönlich den Gewinn in Königsbrunn. Knapp 100 Händler haben sich an unserem Gewinnspiel beteiligt und Bilder mit dem neuen Aufkleber in ihrem Geschäft eingesandt. Allen Händlerinnen und Händlern ein herzliches „Dankeschön“ für die Einsendungen und vor allem: für ihr verantwortungsvolles Engagement in Sachen Jugendschutz!


Anhörung zum Tabakwerbeverbot

Am 10. Dezember 2018 fand eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag zum Thema Tabakwerbeverbot statt. Als einer von sieben Sachverständigen war auch der Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbandes, Jan Mücke, geladen.

Die ausführliche Stellungnahme des DZV ist hier nachlesbar. Die Aufzeichnung der Anhörung befindet sich in der Mediathek.


 

500.000 Jugendschutz-Aufkleber im Handel

Kinder und Jugendliche sollen keine Tabakprodukte oder E-Zigaretten konsumieren. Dieses klare Bekenntnis zum Jugendschutz eint Industrie und Handel. Der Anteil minderjähriger Raucher ist seit der Jahrtausendwende um mehr als zwanzig Prozentpunkte auf zuletzt nur noch 7,4 Prozent zurückgegangen. Gerade der Handel hat hierbei mit der konsequenten Durchsetzung des Abgabeverbots an unter 18-Jährige eine Schlüsselrolle eingenommen. Mit der kostenlosen Bereitstellung von einer halben Million Stoppschild-Aufklebern unterstützt der DZV den Handel bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe.

Ausführliche Informationen »

Pressemitteilung zur InterTabac 2018


Werbeverbote schaden deutscher Wirtschaft

Regulierung? Mit Maß und Mitte bitte! „Wenn man zehntausend Vorschriften erlässt, untergräbt man jeglichen Respekt für das Gesetz“, wusste schon Winston Churchill. Dem knorrigen Konservativen mit der Zigarre war eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung immer heilig, umso kritischer beurteilte er staatliche Eingriffe in das Alltagsleben souveräner Bürger. Die Forderung nach neuen Werbeverboten ist gerade wieder sehr in Mode. Völlig unabhängig von den Fakten und seit Jahren bestehender sowohl gesetzlicher als auch freiwillig auferlegter Beschränkungen.

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Rauchen im Auto - Aufklärung statt Verbote

2003 markiert einen symbolischen Wendepunkt: das „Auto der Deutschen“, der VW-Golf, wird erstmals ohne Aschenbecher in der Serienausstattung ausgeliefert. Heute sind „Raucherpakete“ in Neuwagen ausschließlich aufpreispflichtige Extras. Zigarettenanzünder in älteren PKWs werden bevorzugt als Stromquelle zweckentfremdet. Die gesellschaftliche Diskussion über Nichtraucherschutz hat zu einer viel höheren Rücksichtnahme beim Rauchen geführt.

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Nicht versteuerter Zigarettenabsatz

Jede sechste in Deutschland konsumierte Zigarette ist nicht hier versteuert. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Untersuchung ("Entsorgungsstudie") der Zigarettenindustrie. Seit August 2004 werden in dieser Verlaufsstudie monatlich über 12.000 leere Zigarettenschachteln über Entsorgungsstationen gesammelt und durch das Marktforschungsinstitut Ipsos GmbH in Hamburg ausgewertet.

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Die Tabakwirtschaft - Das Branchenbündnis

Die Tabakwirtschaft in Deutschland reicht vom Einzelunternehmer über viele kleine und mittelständische Firmen bis hin zu international tätigen Unternehmen: Tabakbauern und Erzeugergemeinschaften, Hersteller und Manufakturen von Tabakprodukten, Importeure, Handelsunternehmen, Tabakwarenhändler und Automatenaufsteller. Die verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette Tabak informieren als Branchenbündnis über gemeinsame Interessen.

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