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SUP-Richtlinie in Brüssel verabschiedet

Am 21.05.2019 wurde die EU-Richtlinie zur Eindämmung der Umweltverschmutzung durch Einwegplastik verabschiedet. Diese sieht auch Regelungen für Tabakproduktfilter vor: unter anderem die Beteiligung der Hersteller an Entsorgungskosten und zusätzliche Kennzeichnungspflichten der Packung. Achtlos weggeworfene Zigarettenkippen verschmutzen die Umwelt und sind auf das Fehlverhalten der Verbraucher zurückzuführen. Nach Ansicht des DZV sollte die Verantwortung für weggeworfene Zigarettenabfälle nicht nur den Herstellern einseitig auferlegt werden. Die Industrie ist bereit, hierzu ihren Beitrag zu leisten und unterstützt freiwillige Maßnahmen und Aufklärungskampagnen. Weiterlesen. 


Schulungsprogramm zum Jugendschutz im Handel online

Seit Jahresbeginn ist das webbasierte Schulungsprogramm „Jugendschutz im Tabakwaren- und E-Zigaretten-Handel“ online, um Verkäuferinnen und Verkäufer bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe zu unterstützen. Das multimediale Lernprogramm des DZV bietet Praxisbeispiele, Argumentationshilfen und alles Wissenswerte zu  gesetzlichen Vorgaben. Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss des ca. 20minütigen Trainings sein persönliches Zertifikat. Das E-Learning-Tool wurde in Zusammenarbeit mit dem Verband des eZigarettenhandels (VdeH) erarbeitet. 


 

Tabakwerbeverbot - Ein ordnungspolitischer Dammbruch

Am 10. Dezember 2018 fand eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag zum Thema Tabakwerbeverbot statt. Als einer von sieben Sachverständigen war auch der Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbandes, Jan Mücke, geladen. Die ausführliche Stellungnahme des DZV ist hier nachlesbar. Die Aufzeichnung der Anhörung befindet sich in der Mediathek. Die DZV-Klarstellungen zu den gängigsten Behauptungen für ein solches Verbot finden Sie hier.

Eine rechtliche Stellungnahme zur Verfassungswidrigkeit weiterer Werbeverbote finden Sie hier. Argumente gegen ein Werbeverbot finden Sie hier.


Werbeverbote schaden deutscher Wirtschaft

Regulierung? Mit Maß und Mitte bitte! „Wenn man zehntausend Vorschriften erlässt, untergräbt man jeglichen Respekt für das Gesetz“, wusste schon Winston Churchill. Dem knorrigen Konservativen mit der Zigarre war eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung immer heilig, umso kritischer beurteilte er staatliche Eingriffe in das Alltagsleben souveräner Bürger. Die Forderung nach neuen Werbeverboten ist gerade wieder sehr in Mode. Völlig unabhängig von den Fakten und seit Jahren bestehender sowohl gesetzlicher als auch freiwillig auferlegter Beschränkungen.

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500.000 Jugendschutz-Aufkleber im Handel

Kinder und Jugendliche sollen keine Tabakprodukte oder E-Zigaretten konsumieren. Dieses klare Bekenntnis zum Jugendschutz eint Industrie und Handel. Der Anteil minderjähriger Raucher ist seit der Jahrtausendwende um mehr als zwanzig Prozentpunkte auf zuletzt nur noch 7,4 Prozent zurückgegangen. Gerade der Handel hat hierbei mit der konsequenten Durchsetzung des Abgabeverbots an unter 18-Jährige eine Schlüsselrolle eingenommen. Mit der kostenlosen Bereitstellung von einer halben Million Stoppschild-Aufklebern unterstützt der DZV den Handel bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe.

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Pressemitteilung zur InterTabac 2018


Rauchen im Auto - Aufklärung statt Verbote

2003 markiert einen symbolischen Wendepunkt: das „Auto der Deutschen“, der VW-Golf, wird erstmals ohne Aschenbecher in der Serienausstattung ausgeliefert. Heute sind „Raucherpakete“ in Neuwagen ausschließlich aufpreispflichtige Extras. Zigarettenanzünder in älteren PKWs werden bevorzugt als Stromquelle zweckentfremdet. Die gesellschaftliche Diskussion über Nichtraucherschutz hat zu einer viel höheren Rücksichtnahme beim Rauchen geführt.

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Nicht versteuerter Zigarettenabsatz

Jede sechste in Deutschland konsumierte Zigarette ist nicht hier versteuert. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Untersuchung ("Entsorgungsstudie") der Zigarettenindustrie. Seit August 2004 werden in dieser Verlaufsstudie monatlich über 12.000 leere Zigarettenschachteln über Entsorgungsstationen gesammelt und durch das Marktforschungsinstitut Ipsos GmbH in Hamburg ausgewertet.

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Die Tabakwirtschaft - Das Branchenbündnis

Die Tabakwirtschaft in Deutschland reicht vom Einzelunternehmer über viele kleine und mittelständische Firmen bis hin zu international tätigen Unternehmen: Tabakbauern und Erzeugergemeinschaften, Hersteller und Manufakturen von Tabakprodukten, Importeure, Handelsunternehmen, Tabakwarenhändler und Automatenaufsteller. Die verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette Tabak informieren als Branchenbündnis über gemeinsame Interessen.

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